Filterklassen

FILTERCAPS Ersatzfilter unterliegen den gleichen Qualitätsmerkmalen wie Original-Filter der Lüftungsgerätehersteller 

Wie unterscheidet sich ISO 16890 von EN 779?

Die neue Norm ISO 16890 unterscheidet sich dahingehend, dass sie den Schwerpunkt auf die Fähigkeit eines Filters legt, verschiedene Partikelgrößen im Gefahrenbereich abzufangen – dem Bereich, in dem Partikel zu klein sind, als dass sich der Körper mit seinen eigenen Abwehrmechanismen davor schützen könnte.

Bei einer Prüfung gemäß ISO 16890 wird der Filter Partikeln von 0,3 µm bis 10 µm ausgesetzt. Das bedeutet, dass Filter unter viel realitätsnäheren Bedingungen getestet werden, und dass Produkt deutlich näher an den realistischen Bedingungen ist. Somit können zukünftig auch innovative Produkte wie die dexwet Filter klassifiziert werden.

Filterklassen nach DIN EN779 und der neuen ISO 16890 im Vergleich

Filterklasse nach DIN EN779 / 
ISO 16890
ISO ePM1ISO ePM2,5ISO ePM10ISO COARSE
G3---> 80%
G4---> 90%
M5--> 50%-
M6-50% - 65%> 60%-
F750% - 65%
65% - 80%> 85%-
F865% - 80%
> 80%> 90%-
F9> 80%
>90%> 95%-

Welche sind die neuen ISO 16890-Filtergruppen? 

Basierend auf den prüfungen der Filtermedien und Filter wird die Wirksamkeit nach PM10, PM2.5 und PM1 eingestuft, also Feinstaub mit einem Durchmesser von weniger als 10 µm, 2,5 µm, oder 1 µm.

Die genannten Partikelgrößen sind die Basis der vier neuen ISO 16890-Gruppen: 

  • ePM1
  • ePM2,5
  • ePM10 
  • Grob
Das „e“ im Gruppennamen steht einfach für „Effektivität“, und die Zahl bezieht sich auf die Größe des Feinstaubs. Um sich für eine Gruppe zu qualifizieren, muss ein Filter bei dieser Feinstaubgröße eine Effektivität von 50 % aufweisen. Alle Filter welche mit einer niedrigeren Effektivität als 50 % bei PM10 klassifiziert werden fallen in die Gruppe „Grob“.




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